Der neo summit ist die neue führende Konferenz für Event-Talente, die die Zukunft der Live-Kommunikation aktiv mitgestalten wollen. Lerne von führenden Köpfen, wie Künstliche Intelligenz prozessübergreifend im Eventalltag hilft – mit neuen Skills, klarer Orientierung und wertvollem Netzwerk.
Sie waren bereits beim Piloten 2025 in Hamburg dabei!

Der neo summit 26 verbindet Bühne, Workshops, Eventtech und Community zu einem kuratierten Programm für die neue Eventrealität. Statt klassischem Frontalprogramm geht es um Orientierung, strategische Einordnung, konkrete GenAI-Anwendungen und den direkten Austausch mit Menschen, die KI in der Eventbranche bereits heute weiterdenken.
Auf der neo Stage werden die großen Fragen der Branche diskutiert: Wie verändert KI Eventmanagement, Kreativität, Daten, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Leadership? Hier entstehen gemeinsame Orientierung, neue Perspektiven und Impulse für die Eventbranche von morgen.
Dieser Workshop-Track richtet sich an alle, die KI strategisch einordnen und in Teams, Organisationen oder Geschäftsmodellen wirksam verankern wollen. Im Fokus stehen neue Skillsets, kritisches Denken, Datenschutz, Leadership und die Frage, wie Teams mit KI besser arbeiten.
Im trAIbhaus Lab entsteht ein praxisnaher Raum für alle, die GenAI wirklich anwenden wollen. Alumni des treibhaus zeigen konkrete Workflows, Tools und Learnings aus der Praxis – von Formatentwicklung über Präsentationen und Marketing bis hin zu Video, Audio und Coding mit Agents.
In der neo AI Fireside stellen Aussteller ihre KI-Ideen, Use Cases und Lösungsansätze vor. Kurz, fokussiert und nah an der Praxis. Das Format zeigt, welche Technologien gerade entstehen und wie sie Events, Planung, Kommunikation oder Analyse verändern können.
In der Expo Area präsentieren Eventtech-Anbieter ihre Lösungen für die Eventbranche. Teilnehmende können Tools live kennenlernen, konkrete Fragen stellen und direkt mit den Menschen hinter den Anwendungen ins Gespräch kommen.
Klapp einen Track auf, um alle Sessions zu sehen – und eine Session, um zu lesen, worum es geht. Das Programm wächst laufend weiter.
Auf der neo Stage werden die großen Fragen der Branche diskutiert: Wie verändert KI Eventmanagement, Kreativität, Daten, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Leadership? Hier entstehen gemeinsame Orientierung, neue Perspektiven und Impulse für die Eventbranche von morgen.
Der gemeinsame Auftakt in einen Tag voller Impulse, Austausch und neuer Perspektiven rund um die Zukunft der Eventbranche: Begrüßung der Community, Einordnung des Summits in den aktuellen Wandel der Live-Kommunikation und ein Ausblick auf die Themen und Diskussionen, die an diesem Tag anstehen.
Die Zukunft gehört nicht Mensch oder Maschine, sondern dem, was entsteht, wenn beide ihre Stärken ausspielen. Anhand von Events, Kundensituationen und echten Momenten aus dem Arbeitsalltag zeigt die Session, warum KI den menschlichen Wert nicht kleiner macht, sondern die Messlatte höher legt: von Optionen zu Entscheidungen, von Wissen zu Umsetzung, von Content zu Experience. Denn KI gibt uns immer weniger Gründe, irgendwo sein zu müssen – unsere Aufgabe ist es, einen Grund zu schaffen, dort sein zu wollen.
Events erzeugen laufend Daten: Besucherprofile, Registrierungen, Session-Auswahlen, digitale Interaktionen. In den meisten Unternehmen landen sie im klassischen Reporting – und nur selten in einer konkreten Entscheidung. Anhand eines Praxisbeispiels aus dem Mittelstand zeigt die Session, wie sich Veranstaltungsdaten zusammenführen, mit KI auswerten und in umsetzbare Erkenntnisse übersetzen lassen: Welche Themen, Formate und Touchpoints sind wirklich relevant? Und was verändern wir daraufhin konkret am nächsten Event?
Details folgen in Kürze.
Ein KI-Agent antwortet nur so gut wie der Kontext, den er im Moment der Anfrage hat. Die meisten Chatbots im Ausstellerportal haben ihn nicht – entsprechend fallen die Antworten aus. Am Beispiel eines Messeveranstalters zeigt der Talk, wie aus Kontext echte Beratung wird: gebuchte Fläche, Stromanschlüsse, bisherige Bestellungen und die Historie vergangener Veranstaltungen liegen verteilt in Hallenplan, CRM, ERP und Shop. Context-Management führt sie zusammen. Dazu: welche Aufgaben ein Agent damit übernimmt – und wo die Entscheidung beim Menschen bleibt.
Der Talk präsentiert aktuelle Erkenntnisse aus AUMA-Befragungen zu Erwartungen, Entscheidungsfaktoren und Zukunftsvorstellungen rund um Messen in Deutschland. Im Fokus steht die Frage, welche Bedeutung persönliche Begegnungen, digitale Services und Künstliche Intelligenz für die Messe der Zukunft haben. Außerdem wird gezeigt, welchen KI-Anwendungsfeldern Besucher und Veranstalter das höchste Potenzial für ein besseres und effizienteres Messeerlebnis zuschreiben.
Humanoide Roboter ziehen Blicke – echte Wirkung entsteht woanders. AUMA, JUMO und STILL zeigen, wie KI Markenerlebnisse vor, während und nach der Messe smarter macht, belegt mit den aktuellsten Zahlen aus Studien und Umfragen des bvik.
Aus der Perspektive eines Journalisten und Vortragsredners: Wie Zuhören und Erleben zum Ausgangspunkt für neue Event-Ideen werden – inklusive konkretem Innovationsvorschlag zum Mitdenken.
Details folgen in Kürze.
Der gemeinsame Auftakt in einen Tag voller Impulse, Austausch und neuer Perspektiven rund um die Zukunft der Eventbranche: Begrüßung der Community, Einordnung des Summits in den aktuellen Wandel der Live-Kommunikation und ein Ausblick auf die Themen und Diskussionen, die an diesem Tag anstehen.
Wer dieselben KI-Tools auf dieselbe Weise einsetzt wie alle anderen, schafft keinen Wettbewerbsvorteil – er skaliert Bedeutungslosigkeit. Echte KI-Exzellenz beginnt dort, wo Unternehmen die Zusammenhänge verstehen und daraus ein eigenes Framework entwickeln: für Ziele, Prozesse, Daten, Menschen, Verantwortung und Wertschöpfung. Der Talk zeigt, wie Agenturen, Veranstalter und Corporate-Eventteams aus technologischen Möglichkeiten eine belastbare eigene KI-Strategie machen – für alle, die KI nicht nur anwenden, sondern etwas Eigenständiges daraus bauen wollen.
KI unterstützt Event Professionals bei Recherche, Konzeption, Zielgruppenanalyse, Kommunikation und Personalisierung. Mit jedem Einsatz entscheidet sie aber auch mit, welche Menschen, Themen und Perspektiven sichtbar werden. Was passiert, wenn die Speaker-Recherche immer wieder ähnliche Profile vorschlägt? Wenn Zielgruppenprofile Stereotype reproduzieren? Das Panel diskutiert, warum Bias, Sichtbarkeit und Teilhabe unmittelbar auf Programmqualität und Audience Experience wirken – und wie sich KI nutzen lässt, ohne die eigenen blinden Flecken zu automatisieren.
Jedes Event will Veränderung erzeugen – mehr Kunden, begeisterte Mitarbeitende, überzeugte Führungskräfte. Das meiste davon geht im Moment des Rausgehens verloren. Nicht, weil die Inhalte schlecht waren, sondern weil keine Integration stattfindet und kein gemeinsamer Erkenntnisweg entsteht. Während Medien nach neuem Content suchen und Bildungsanbieter mit Wissen um sich werfen, bleibt das Wissen des Publikums unsichtbar. Die bessere Frage: Was weiß das Publikum – und wie wird kollektiver Erkenntnisgewinn möglich? Das verschiebt Autorität weg von der Bühne.
Viele Kampagnen sind kreativ, aber nicht maschinenlesbar. Wer Business Events erfolgreich vermarkten will, braucht offene, strukturierte Daten als Grundlage für digitales Marketing und KI. Anhand von Projekten des GCB German Convention Bureau – darunter Open Data MICE und der Smartbot als KI-gestütztes Wissens- und Suchsystem – zeigt der Talk, wie aus Daten ein Ökosystem wird: bessere Auffindbarkeit, schnellere Antworten, neue skalierbare Touchpoints. Ziel ist maximale Sichtbarkeit des Kongressstandorts Deutschland in KI-getriebenen Suchprozessen.
Warum reagieren Menschen überhaupt so stark auf humanoide Roboter? Was passiert psychologisch, wenn ein Roboter ein Gesicht hat, uns ansieht, mit uns spricht oder sich menschenähnlich bewegt? Wann empfinden wir ihn als sympathisch, faszinierend oder vielleicht auch unheimlich? Und was bedeutet das für eine Experience?
Digitale Barrierefreiheit wird für Veranstaltungen immer relevanter. Viele Konzepte greifen zu kurz, weil sie erst nachträglich ansetzen, statt Teilhabe von Anfang an mitzudenken. KI bietet neue Möglichkeiten, Barrieren früh zu erkennen, Inhalte zugänglicher zu machen und individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie barrierefrei KI selbst ist: Welche Daten, Perspektiven und Annahmen fließen in die Systeme ein? Und wie lässt sich verhindern, dass neue Technologien bestehende Ausschlüsse verstärken?
Event teams are under pressure to innovate, increase efficiency and deliver measurable business results. AI promises exactly that – but using it well requires deep process changes, not just new tools. This session offers an editorially independent view on how AI is actually impacting the events world today and what we can expect next: the outstanding opportunities, the major concerns around this game-changing technology, and an invitation to the audience to build a vision of what lies ahead.
Dieser Workshop-Track richtet sich an alle, die KI strategisch einordnen und in Teams, Organisationen oder Geschäftsmodellen wirksam verankern wollen. Im Fokus stehen neue Skillsets, kritisches Denken, Datenschutz, Leadership und die Frage, wie Teams mit KI besser arbeiten.
Viele Unternehmen treffen KI-Entscheidungen mit einem veralteten Verständnis: Sie behandeln KI wie klassische Software und erwarten feste Anforderungen, vorhersehbare Ergebnisse und eindeutige Antworten. Genau daraus entsteht die Lücke zwischen KI-Hype und Business Impact. Der Workshop vermittelt, wie moderne KI-Systeme tatsächlich funktionieren und was daraus für Führungskräfte folgt: Was leistet KI zuverlässig, wo sind die Grenzen? Welche Anwendungsfälle lohnen sich? Was brauchen Daten, Sicherheit und Governance? Und warum scheitern viele Projekte nach der Pilotphase?
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur einzelne Arbeitsschritte, sondern die Anforderungen an Event Professionals grundlegend. Während Tools immer mehr Aufgaben übernehmen, verschiebt sich der Wert menschlicher Arbeit: weg vom reinen Ausführen, hin zu Strategie, Kreativität, Bewertung und Führung. In dieser interaktiven Session geht es darum, welche Kompetenzen die Eventbranche künftig braucht, um KI sinnvoll einzusetzen und den Wandel aktiv zu gestalten.
Wie gestaltet man einen KI-Workshop, der wirklich funktioniert – mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Rollen? Hier entwickelt ihr euren eigenen KI-Workshop und bringt ihn direkt in die Praxis: von den echten Pain Points eurer Teams bis zum strukturierten Rundumblick auf alles, was bei der Einführung zählt. Was kann KI wirklich? Sind die passenden Daten, Fähigkeiten und Tools da? Wie geht ihr mit Ethik, Sicherheit und Unternehmenskultur um? Am Ende steht ein Framework für das eigene Unternehmen, inklusive Handout zum Mitnehmen.
KI verändert, wie Teams arbeiten, Ideen entwickeln und Entscheidungen treffen. Je leistungsfähiger die Systeme werden, desto wichtiger wird eine menschliche Fähigkeit: kritisch zu denken. Im Workshop geht es darum, wie Unternehmen eine KI-Kultur schaffen, in der Technologie das Denken nicht ersetzt, sondern bessere Entscheidungen ermöglicht – mit Blick auf neue Kompetenzen, veränderte Rollenbilder und die Frage, wie Teams ihre Urteilskraft im Zeitalter intelligenter Systeme bewahren.
Angst ist ein Signal. Kritik ist berechtigt. Und wer entscheidet eigentlich, was wie gebaut wird? KI-Transformationen scheitern selten an der Technik, fast immer an Haltung und Kultur. Der Workshop bringt zwei Perspektiven zusammen: die Begleitung von Organisationen durch KI-Transformation und ein Produkt, das aus einem echten Problem der Eventbranche entstanden ist – nicht aus der Technik heraus. Es geht um Domänenkompetenz, Hypes, über- und unterschätzte Tools, die Gestaltungsfrage und darum, wie Transformation eigentlich gelingt.
Viele nutzen KI nur im Chatfenster: Frage rein, Antwort raus, Tab zu. Beim nächsten Mal beginnt alles von vorn, bei langen Gesprächen wird die KI vergesslich. Dabei kann sie ein Denk- und Kritikpartner für schwierige Aufgaben sein: Konzepte schärfen, Texte prüfen, ein Regelwerk fair und verständlich machen – und dabei täglich mitlernen. Der Workshop zeigt das an einem praktischen Beispiel aus dem Bereich Karriere: von einem durchstrukturierten Excel zu einem lebendigen Modell, das am Ende coacht und sparrt. Das Muster passt auf jedes abstrakte Regelwerk.
KI-Tools versprechen schnellere Konzepte und mehr Output – und liefern doch oft generische Formate, austauschbare Dramaturgie und Texte ohne Wirkungsabsicht. Das Problem liegt nicht im Tool, sondern im Input: Wer nicht weiß, was nach dem Event bei den Teilnehmenden anders sein soll, bekommt von der KI auch keine Antwort darauf. Der Workshop zeigt, wie die Event-Canvas-Methodik als Denkrahmen dient, Prompts präzise macht und KI-Outputs vom Rauschen zur Konzeptgrundlage verwandelt – mit Praxisbeispielen und einem direkt anwendbaren Workflow-Modell.
Events werden kleiner, spitzer und teurer pro Kopf. Damit verschiebt sich die entscheidende Frage: nicht mehr, wie viele Anmeldungen es gibt, sondern wer am Ende wirklich im Raum sitzt. Im Zentrum steht die 2-bis-5-Prozent-Regel: Zu jedem Zeitpunkt ist nur ein kleiner Teil einer Zielgruppe aktivierbar. Sichtbar wird er über Signale aus Firmendatenbanken, Teilnehmerlisten, CRM, Website-Traffic, Presse- und Jobdaten sowie LinkedIn. Der Workshop macht die Mechanik greifbar – von der Zielgruppen-Definition über die Signal-Auswahl bis zur Ansprache, belegt mit echten Fällen.
Details folgen in Kürze.
KI verspricht Zeitersparnis und schlankere Prozesse. Wer damit gearbeitet hat, weiß: Vor der Ernte steht harte Arbeit. Der Workshop zeigt ehrlich, wie KI im Eventmanagement wirklich funktioniert – jenseits von Hype und Hochglanz. Am Beispiel selbst gebauter Tools, darunter ein CRM-System, ein Passwortmanager, ein Voice-Agent, ein Reisekostentool und eine Raumbuchung, geht es den ganzen Weg von der Idee bis zum produktiven Einsatz: Welcher Aufwand fällt anfangs an, ab wann rechnet sich die Investition, welche Effizienzgewinne sind realistisch – und wann lohnt sich welches Tool?
Der Einsatz von KI wirft in der Eventbranche viele Fragen auf: Datenschutz, rechtliche Verantwortung, der sichere Umgang mit sensiblen Daten. In dieser Ask-me-Anything-Session gibt es Antworten auf konkrete Fragestellungen aus der Praxis und einen Überblick, worauf Event Professionals beim Einsatz von KI achten müssen. Eigene Fragen können bereits im Vorfeld eingereicht werden und fließen in die Diskussion ein.
KI findet passende Locations, der Einkauf verhandelt die besten Konditionen. Erfolgreiche Business Events entstehen aber durch Partnerschaften, nicht durch Transaktionen. Die Session zeigt, warum strategische Hotel- und Venue-Partnerschaften zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden: für mehr Business Impact, bessere Teilnehmererlebnisse und nachhaltigen Mehrwert. Und sie beantwortet die zentrale Frage, was KI übernehmen kann und wo menschliche Expertise unverzichtbar bleibt. Venue Sourcing wird damit zur strategischen Disziplin.
Viele Unternehmen beschäftigen sich inzwischen mit KI-Anwendungen. Zwischen ersten Experimenten und dem produktiven Einsatz im Arbeitsalltag liegt aber eine Hürde: KI muss Teil der Organisation werden. Der Workshop zeigt, warum einzelne Tools und isolierte Experimente noch keine Strategie ergeben. Wertschöpfung entsteht erst, wenn KI in bestehende Daten, Prozesse und Arbeitsweisen integriert wird und Teams gemeinsam Erfahrung aufbauen. Eine besondere Rolle spielen dabei Communities: Wo Wissen geteilt wird, entsteht kollektive Intelligenz.
Im trAIbhaus Lab entsteht ein praxisnaher Raum für alle, die GenAI wirklich anwenden wollen. Alumni des treibhaus zeigen konkrete Workflows, Tools und Learnings aus der Praxis – von Formatentwicklung über Präsentationen und Marketing bis hin zu Video, Audio und Coding mit Agents.
Warum erwarten wir von KI ausgerechnet das Unerwartbare? Vielleicht hilft das KI-Zeitalter gar nicht dabei, schneller oder besser zu werden, sondern bei einer anderen Frage: Ist die Art, wie wir über Bestehendes denken, überhaupt noch richtig? Wahrscheinlichkeiten machen niemandem Gänsehaut – dabei ist das Körperliche und Emotionale der Stoff, aus dem Experiences entstehen. Disruption ist das Kryptonit einer auf Muster trainierten Intelligenz. Also nehmen wir uns die Formate vor, die wir für gesetzt halten, und hacken ihre ungeschriebenen Regeln.
Eine starke Social-Media-Präsenz aufzubauen, scheint oft eine Frage von Budget und Ressourcen zu sein – dabei liegt der eigentliche Hebel längst woanders: in der klugen Kombination aus Strategie, Kreativität und den richtigen KI-Tools. Der Workshop zeigt, wie sich auch mit kleinem Budget eine konsistente, authentische Social-Media-Präsenz aufbauen und halten lässt. Dabei geht es darum, wo KI-Tools wirklich Zeit und Ressourcen sparen – und wo die eigene Stimme, Community-Nähe und Handarbeit unersetzbar bleiben.
Wo schafft KI heute schon echten Mehrwert in der Eventproduktion – und wo liegen ihre Grenzen? Der Workshop geht die komplette Wertschöpfungskette entlang: KI-Renderings machen Ideen im Pitch sichtbar, bevor ein Cent ins Setdesign fließt. In der Produktion sorgen generierte Audio-Jingles und Speaker-Announcements für skalierbare Inhalte, für Social Media entstehen Animationsclips als Teaser, nach dem Event eine effiziente Dokumentation. Eine Live-Demo zeigt den Weg vom Prompt zum fertigen Asset und wie sich KI in die eigene Pipeline integrieren lässt.
Als Kreative der Zukunft ist unser größter Gegner nicht länger das weiße Blatt, sondern der Chatbot des Kunden. Wer ist innovativ genug, sich im direkten Vergleich zu behaupten? Wir testen es live auf der Bühne.
Ein Bewegtbild-Auftrag im Eventkontext, von der ersten Idee bis zum fertigen Clip – offengelegt, nicht angedeutet: Node-Struktur, Prompts, Entscheidungen, Vorbereitung, alles zum Mitschreiben und Nachbauen. Dazu eine Tool-Pipeline, die den Unterschied ernst nimmt zwischen dem, was man privat ausprobiert, und dem, was man einem Kunden liefert. Ebenso ehrlich der Blick auf den Aufwand: was Zeit kostet, wo generative KI trägt, wo Handarbeit bleibt und worauf bei Nutzungsrechten zu achten ist. Vorwissen ist nicht nötig – am Ende steht ein Workflow, der direkt am nächsten Arbeitstag anwendbar ist.
Briefings, Timings, Abstimmungen, Contententwicklung: Der Alltag in Event-Teams ist eng getaktet. Zu kurz kommt oft genau das, woran das Herz hängt – starke Konzepte und wirksame Erlebnisse. Viele Teams experimentieren bereits mit Prompts und eigenen Assistenten, wirklich integriert fühlt es sich trotzdem selten an. Dieser Workshop denkt KI nicht als Tool, sondern als Teammitglied: Welche Rollen braucht es? Wer spricht mit wem? Was darf eine KI entscheiden? Statt über Systemprompts reden wir über Stellenbeschreibungen, statt über Tonalität über Persönlichkeit.
Wie verändert KI kreative Prozesse – und welche Rolle bleibt dem Menschen? In dieser interaktiven Session reflektieren wir die Zusammenarbeit mit KI, zeigen gezielte Einsatzpunkte im Kreativprozess und testen gemeinsam, wie Mensch und Maschine neue Ideen entwickeln. Ein Live-Experiment macht erlebbar, wie sich KI als Sparringspartner nutzen lässt, ohne die eigene kreative Handschrift zu verlieren.
Jeder zweite Flyer sieht gleich aus, viele Texte klingen zum Verwechseln ähnlich – weil alle dieselben „Designer“ und „Copywriter“ beauftragen: das Large Language Model ihrer Wahl. So leistungsfähig die künstlichen Helfer sind, in hektischen Phasen vergessen wir zunehmend die Basics: klar strukturierte Prompts und das Überprüfen der Ergebnisse. Der Workshop ist eine Rückbesinnung darauf, mit Fokus auf die menschlichen Fähigkeiten, die KI sinnvoll ergänzen kann – damit Ergebnisse aus dem Einheitsbrei herausstechen.
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Der neo summit 26 richtet sich an Event Professionals, die Events strategisch planen, kreativ entwickeln, operativ umsetzen oder technologisch weiterdenken. Im Fokus stehen Inhalte, die Dir helfen, KI sinnvoll in Eventstrategie, Live-Kommunikation, MICE, Markeninszenierung und Eventprozesse zu integrieren.
Du verantwortest Events in einem Unternehmen und willst verstehen, wie KI Briefings, Planung, Teilnehmerkommunikation, Content-Produktion und Eventerlebnisse effizienter und wirkungsvoller machen kann.
Du führst Eventteams, verantwortest Budgets oder entwickelst Geschäftsmodelle weiter und suchst Orientierung, wie KI strategisch, rechtssicher und sinnvoll in Eventorganisationen verankert werden kann.
Du entwickelst, planst oder produzierst Events für Kunden und willst herausfinden, wie KI Kreativprozesse, Konzeptentwicklung, Pitches, Projektmanagement und Kundenkommunikation auf ein neues Level bringt.
Du denkst Events als Teil von Markenkommunikation, Customer Experience oder Community Building und suchst Impulse, wie KI relevantere Inhalte, bessere Erlebnisse und messbarere Ergebnisse ermöglicht.
Du nutzt bereits KI-Tools für Eventkonzepte, Content, Präsentationen, Marketing oder Produktion und willst tiefer einsteigen: mit konkreten Workflows, besseren Prompts und ehrlichem Austausch aus der Praxis.
Du suchst nach neuen Tools, Anbietern und KI-Lösungen für Events und willst direkt mit den Menschen sprechen, die Technologien für Planung, Kommunikation, Analyse und Experience Design entwickeln.

Moderatorin

Events industry commentator and advisor

Autorin, Gründer feminist AI Community

AUMA

German Convention Bureau GCB

Autor, Vortragsredner, Director Think Tank (SZ-Institut)

treibhaus Kreativkonzeption

Eventregisseur

BEWEGT.content GmbH

bvik

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NEO Summit · Halle A2

6. – 7. Oktober 2026 | Hamburg Messe